Aktuelle öffentliche Ausschreibungen, Vergabeverfahren und Aufträge der öffentlichen Hand. Täglich aktualisiert.
Im Verhandlungsverfahren kann der Auftraggeber mit ausgewählten Bietern über alle Vertragsbestandteile verhandeln.
Das Verhandlungsverfahren ist das flexibelste Vergabeverfahren. Es kann mit oder ohne Teilnahmewettbewerb durchgeführt werden. Der Auftraggeber verhandelt mit den Bietern über alle Aspekte des Vertrages, einschließlich Preise, technische Lösungen und Vertragsbedingungen.
Das Verhandlungsverfahren wird bei besonders komplexen Vorhaben eingesetzt, bei denen eine reine Angebotsabgabe nicht ausreicht, um die beste Lösung zu finden. Es ermöglicht die Anpassung von Anforderungen und Lösungen im Dialog mit den Bietern.
Im Oberschwellenbereich (VgV) ist das Verhandlungsverfahren nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig, etwa wenn das offene oder beschränkte Verfahren zu keinen brauchbaren Ergebnissen geführt hat oder die Beschaffung so komplex ist, dass die Konditionen nicht im Voraus festgelegt werden können.
Flexibelstes Vergabeverfahren mit Verhandlungsmöglichkeit
Mit oder ohne Teilnahmewettbewerb möglich
Verhandlungen über Preis, Technik und Vertragsbedingungen
Im Oberschwellenbereich nur unter engen Voraussetzungen
Im Verhandlungsverfahren kann der Auftraggeber mit ausgewählten Bietern über alle Aspekte des Auftrags verhandeln — von Preisen über technische Lösungen bis zu Vertragsbedingungen. Es ist das flexibelste Vergabeverfahren.
Das Verhandlungsverfahren wird bei komplexen Beschaffungen eingesetzt, bei denen eine reine Angebotsabgabe nicht ausreicht. Im Oberschwellenbereich ist es nur zulässig, wenn offene oder beschränkte Verfahren nicht zum Ziel führen oder die Beschaffung besonders komplex ist.
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